Pflege

 

Fach·beratung für pflegende Angehörige | Ambulante und stationäre Pflege |Pflege·geld| Andere Pflege·formen


assistenz_pflege 1Dem Landkreis ist das Wohl seiner Bürger und Büergerinnen wichtig.


Alte Menschen und kranke Menschen sollen gut versorgt sein.


Menschen mit Behinderungen sollen gut beim Leben in der Gesellschaft mitmachen können.
 

Die meisten alten Menschen im Landkreis werden daheim in den Familien versorgt.


Kinder und andere Verwandte kümmern sich um sie.


Oft werden diese Angehörigen von einem Pflege·dienst unterstützt.


Der Pflege·dienst kommen zu den alten und kranken Menschen nach

Hause.

 

Die Mitarbeiter kümmern sich zum Beispiel um die Körper·pflege.

fusspflege


Es gibt aber noch mehr Hilfen.

Beispiele:

  • Bring·dienst für warmes Essen (Essen auf Rädern)
     
  • Haus·notruf (Alarm·system)
     
  • Hilfen beim sauber-machen und einkaufen
     
  • Betreutes Wohnen
     
  • Alten- und Pflegeheime

     

essensplan    assistenz_putzen

Für pflegende Angehörige gibt es eine Fach-beratungs-stelle.

Die Leiterin ist Heike Wenisch.

Heike Wenisch arbeitet bei der Caritas Sozial·station in Lohr.
 

Ihre Sprech·zeiten sind:

Montag , Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag:

Immer von 9:00 bis 14:00 Uhr.

 

  
  Fach·beratung für pflegende Angehörige

  Heike Wenisch 

  Telefon:                                         0 93 52 - 84 32 00

  E-Mail:                                           info@Sozialstation-Lohr.de
 

 

pflegebettAmbulante und stationäre Pflege

Ambulant heißt: der Mensch wird zu Hause gepflegt.

Stationär heißt: Der Mensch lebt in einem Altenheim oder Pflegeheim
 

rente

Es gibt finanzielle Hilfen zur Pflege.

Die Höhe dieser Hilfe ist verschieden.

Bei Leistungen aus der Pflege·versicherung ist es so:

Die Höhe der finanziellen Hilfe richtet sich nach der Pflege·stufe.

Pflege·stufe heißt:

  • wie viel Hilfe braucht dieser Mensch
     
  • was kann dieser Mensch noch alleine tun
     
  • Je höher die Zahl der Pflege·stufe heißt:

desto mehr Hilfe braucht der Mensch.

Nicht immer wird die Hilfe aus der Pflege·versicherung gezahlt.

Dann kann es vielleicht Geld aus der Sozial·hilfe geben.

Diese richtet sich nach dem Einkommen und Vermögen.

Sozial·hilfe gibt es nur für arme Menschen.

Pflege·geld wird unabhängig vom Einkommen und Vermögen bezahlt.

 

Kurz·zeit·pflege | Tages·pflege | Nacht·pflege

 

haengematteKurz·zeit·pflege

Ambulante Pflege daheim ist anstrengend für die Angehörigen.

Deshalb müssen sie sich auch mal ausruhen können.

Sie sollen auch mal Urlaub von der Pflege machen.

 

Dafür gibt es die Kurz·zeit·pflege

Der pflege·bedürftige Mensch geht für kurze Zeit in ein Pflege·heim.

Dort bleibt er solange seine Angehörigen in Urlaub sind.

 

Tages·pflegetag

Vielleicht sind die Angehörigen tagsüber berufs·tätig.

Dann geht der pflege·bedürftige Mensch den Tag über in Tages·pflege.

Abends holen ihn seine Angehörigen ab.

Am Wochen·ende bleibt der pflege·bedürftige Mensch daheim.

 

 

Nacht·pflegenacht

Bei der Nacht·pflege ist der pflege·bedürftige Mensch tagsüber zu

Hause.

Dort versorgen ihn seine Angehörigen.

Abends kommt er ins Pflege·heim.

Dort bleibt er über Nacht.

Morgens holen ihn seine Angehörigen wieder ab.

Sie ruhen sich in der Nacht aus.

Sie brauchen ihre Kraft für die Pflege am Tag.

 

 
  Hier bekommen Sie weitere Informationen zum Thema Pflege:  

  Monika Rothagen

  Telefon:                                         0 93 53 - 7 93 11 46

  E-Mail:                                           Monika.Rothagen@Lramsp.de

 

  Beate Köhler

  Telefon:                                         0 93 53 - 7 93 11 26

  E-Mail:                                           Beate.Koehler@Lramsp.de